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  • Christian Vogt

Corona Maskenstrategie

Was nach meiner Meinung derzeit fast alle Unternehmen beschäftigt:

Wohin bewegt sich Deutschland im Bereich der "Maskenstrategie". Die Virologen stehen im Fokus und "mäandern" bisweilen aus den verschiedensten Gründen.

Der Aspekt die medizinischen Masken, hier zuvorderst zu nennen die FFP2-Maske, vor dem Hintergrund der Versorgungssituation für das medizinische Personal vorhalten zu wollen, ist hochverständlich; ein gewisser Versorgungsdruck bei sensiblen und risikoorientierten Menschen ist jedoch immer gegeben.

Was Unternehmen in dieser Zeit nach meiner Einschätzung unbedingt benötigen, ist die Bewertung der politischen Entscheider, inwieweit die "ramp up-Szenarien" für den Zeitpunkt nach Ostern bzw. den Osterferien an eine Trageverpflichtung für Schutzmasken zu binden sind; dies darf dann auch nicht nur für den öffentlichen Bereich formuliert werden; gerade die Industrie, mit Arbeitsplätzen jenseits eines 2 Meter-Abstands, benötigt hier verlässliche Aussagen oder Vorgaben. Auch jenseits der FFP2 Maske ist die Versorgungslage beim "einfachen Mund-Nasenschutz" nicht so gesichert, dass dies aktuell eine wochenlange Versorgung im Unternehmen bieten kann. Die Gesundheit der Menschen bzw. Mitarbeiter muss im Vordergrund stehen, die Wirtschaft, als wichtiger Teil der Gesellschaft muss jedoch auch die Chance erhalten, "mögliche Startblöcke" für einen Sprint nach dem "lock down" optimal zu nutzen!

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